#1

Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 31.01.2016 20:40
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Die Sonne war gerade erst aufgegangen und kitzelte der schönen Lana Pearson ein wenig das Gesicht. Sie rümpfte die Nase und öffnete langsam ihre rehbraunen Augen. Die Müdigkeit war ihr noch deutlich ins Gesicht geschrieben und trotzdem schnellte ihre Hand sofort zu ihrem goldenen iPhone welches auf dem kleinen Nachttischchen neben ihr stand. Immerhin hätte ihr jemand um drei Uhr nachts eine wichtige Nachricht zukommen lassen können! Meistens war es ein "guten Morgen"-Gruß ihrer besten Freundin. Heute irrte sie sich jedoch. Tristan ♥ war auf ihrem Bildschirm zu erkennen. Sofort war die Brünette hellwach und setzte sich auf. Das Handy entsperrt las sie die Nachricht über seine Exfrau, die ihn ein weiteres Mal hatte sitzen lassen und ihm erneut die Hoffnungen zerstört hatte. Was @Tristan Turner noch immer an ihr fand, war Lana unverständlich, was jedoch vielleicht auch daran liegen mag, dass sie sich ein wenig in ihn verguckt hatte. Etwas, was die sture Schönheit jedoch niemals bereit wäre zuzugeben! Schnell flitzte sie nun jedoch ins Bad, zog sich in Windeseile um und machte sich auf den Weg zu ihm. Auf dem Weg zu seinem Anwesen kaufte sie noch ein köstliches Frühstück, welches seine Stimmung vielleicht ein wenig heben konnte. Elegant lief sie die Stufen zur Türe hinauf, klopfte gegen die Holztüre und betrat anschließend das Anwesen, "Tristan? Ich bin's Lana...", rief sie durch das Gebäude und schloss mit ihrem Fuß die Türe hinter sich. Zielgerade ging sie in seine Küche und legte dort die mit Brötchen und Croissants gefüllten Tüten auf der Küchenzeile ab, ehe sie sich ins Wohnzimmer begab und ungeduldig auf ihn wartete. Ihn traurig zu sehen machte sie selbst irgendwie fertig...


nach oben springen

#2

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 31.01.2016 22:16
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Schon wieder, Gott. Wie dumm Tristan sich vorkam. Erneut hatte er wieder auf sie gewartet. Erneut hatte sie ihn wieder enttäuscht. Was war nur mit ihm los,dass er nicht von ihr los kam? Vor ihr war er nie die Art von Mann gewesen,der sich verliebte. Und nun? Nun war er einer dieser erbärmlichen Kerle,die einer Frau nach liefen,die ganz offensichtlich kein Interesse mehr hatte. Wie dumm ein Mann sich für eine Frau machte war verrückt! Aber er konnte eben nicht anders. Diese...bescheuerte Liebe! Genervt griff er also nach seinem IPhone und schrieb der einzigen Frau,die er in seinen Kontakten hatte und mit der er nicht geschlafen hatte. Mit ihr...war er irgendwie befreundet,was er durchaus seltsam fand,da er sie unglaublich attraktiv fand! Es wunderte ihn einfach,dass er nicht längst über sie hergefallen war,oder so. Aber vielleicht lag es einfach daran,dass das mit Ellana eben alles noch so frisch war? Er konnte vielleicht einfach nicht an eine andere Frau denken ? Gemüttlich saß er also im Wohnzimmer auf dem Sofa. In seiner Hand hielt er ein Glas das mit Bourbon gefüllt war. Erst als er die Türe seiner Villa hörte legte er das Glas auf dem Wohnzimmertisch ab und machte sich auf dem Weg zu der Brünetten. Er lehnte sich an dem Türrahmen an und neigte seinen Kopf zur Seite. @Lana Pearson wurde von dem gebürtigen New Yorker gemustert ehe er sich ihr näherte."Du warst schnell hier," ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen ehe er auf sie zuging und ihr einen Kuss auf die Wange hauchte,wie er es immer tat."Was hast du mitgebracht?" sein Blick fiel auf das Essen. Er war am verhungern,da es ja mit dem Essen nichts geworden war! Wirklich mies!

nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 31.01.2016 22:35
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Es war verrückt mit der Liebe gewesen. Immer wieder rollte @Tristan Turner das Thema seiner Exfrau auf - ausgerechnet er musste die Aufmerksamkeit der Brünetten auf sich ziehen mit seiner charmanten, manchmal frechen Art. Sie wünschte sich manchmal ihn nicht kennengelernt zu haben, denn einfach war es nicht gewesen, ihm eine gute Freundin zu sein und ihn dabei zu unterstützen, seine Exfrau zu vergessen. Wäre der Braunschopf wie viele andere Frauen, wäre ihr das sicherlich gelungen. Sie wäre mit Tristan ins Bett gesprungen und hätte alles daran gesetzt, dass er auf andere Gedanken kommt. Doch so war sie nicht gewesen. Noch nie. Selbst bis zum heutigen Tag hatte sie sich ihre Jungfräulichkeit aufbewahrt, weil sie immer auf den Richtigen und auch auf den perfekten Moment warten wollte. "Natürlich war ich schnell hier.", antwortete sie mit einem zarten Lächeln auf den weichen Lippen. Die kurze Berührung seiner Lippen auf ihren Wangen ließ wie so oft ihr Herz für einen Moment aufspringen, doch holte die Realität sie viel zu schnell zurück: sie waren lediglich Freunde gewesen. Kurz verschwand sie erneut in der Küche und brachte die Papiertüten mit, die sie auf dem kleinen Glastisch im Wohnzimmer ablegte. "Ich habe Brötchen und Croissants mitgebracht... aber..", sie deutete auf das kristallene Glas in seiner Hand. "Bourbon am Morgen ist wirklich nicht gut, Tristan...". Sie sorgte sich um ihn, immer schon! "Du darfst deine Sorgen wegen ihr nicht in Alkohol ertränken... auf Dauer macht es dich krank und das ist Ellana nicht wert. Sie ist es überhaupt nicht wert, okay?! Sie spielt nur mit dir und tut dir weh und ich hasse es dich so zu sehen.", gut, so offen hatte sie noch nie über dieses Thema gesprochen, denn auch wenn sie befreundet waren, so waren sie nicht auf die Weise Freunde, wie Lana und Izzy es waren. Ihr Zeigefinger deutete auf die Tüten, "Bedien dich. Ich habe wirklich keinen Hunger.". Ruhelos blickten ihre Augen durch den Raum, ehe sie auf dem schönen Mann haften blieben, "Es gibt auch andere Frauen, die vielleicht besser zu dir wären, Tristan. Lass... sie nicht gewinnen.", hierbei sprach sie natürlich nicht von sich. Niemals! Lana wusste, dass sie bei einem solchen Mann nie Chancen hätte. Außerdem sah er sie nur als Freundin. Weiter nichts!


nach oben springen

#4

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 01.02.2016 01:48
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Tristan wusste wie idiotisch er sich verhielt. Wie konnte er sich nur so von einer Frau beeinflussen lassen? Wie konnte er nicht sehen,dass Ellana ihn eigentlich nur verarschte? Manchmal war er sich nicht mal mehr sicher,ob irgendwas von dem,was sie gehabt hatten war gewesen war. Es klang alles so absurd,oder nicht? Er hatte vielleicht einfach zu früh geheiratet oder sich einfach etwas eingebildet. Anders wusste er es sich wirklich nicht zu erklären. Wie erbärmlich musste sie denken,dass er war. Das sagte ihm irgendwie gar nicht zu! Sie sollte ihn für den Mann halten,der er war! Warum? Weil er sie durchaus anziehend fand. Vor allem war sie eben auch das genaue Gegenteil seiner Exfrau . Außer dem ähnlichen Namen gab es an ihnen nämlich keine Gemeinsamkeiten. Die FRauen waren total unterschiedlich und das war auch gut so. Es war einer der Gründe wieso er @Lana Pearson angerufen hatte. "Wie immer," merkte er mit einem Lächeln auf seinen weichen Lippen an. Er...war von sich selber ziemlich genervt. Wann war er nur so weich geworden? Er sollte wieder der Mann sein,der er wirklich war. Der Kerl,der sein Leben in vollen Zügen genoss. Der Mann wollte er wieder sein und irgendwie konnte er es bei ihr auch immer ein wenig besser sein. Auf ihren Kommentar zum Bourbon lachte er leise."Und am Morgen nichts zu essen ist genauso wenig gesund," er deutete auf den Platz neben sich. Er war nicht blind. Es war offensichtlich,dass Lana ein paar Probleme bezüglich dieser Sache hatte. Aber er wollte dem Problem eben auf den Grund gehen. Er hatte sie noch nie essen gesehen. Nicht so wirklich. Gesund war das sicherlich nicht. Sie sagte ihm jedes Mal - egal,wie viel Uhr es war - sie habe bereits gegessen . Er kaufte ihr das natürlich nicht ab und heute wollte er einfach selbst Zeuge von dem sein! "Ich betrinke mich nicht durchgehend," gab er leicht amüsiert von sich und griff dann doch nach ihrem Handgelenk. Er zog sie neben sich auf das weiche Sofa. Einen Teller stellte er ihr vor."Du wirst mit mir frühstücken. Ich wette ich hab dich gerade erst aus dem Schlaf geholt und du hast noch gar nichts gegessen," Er würde...DAS natürlich nicht einfach so ansprechen: erstens,kannten sie sich noch nicht lang genug dafür und zweitens ; es gehörte sich einfach nicht!

nach oben springen

#5

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 01.02.2016 11:35
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Mag sein, dass es idiotisch war, doch konnte man sich eben nicht gegen die Gefühle wehren, nicht? Lana konnte natürlich leicht sagen, dass er versuchen sollte sie zu vergessen, doch war es nicht so einfach gewesen, wie es sich die brünette Schönheit vorstellte. Sie konnte darüber doch nicht einmal urteilen, war sie doch unwissend im Thema Liebe gewesen. "Klar komme ich vorbei, wenn es dir schlecht geht. Da lasse ich dich nicht lange warten!", klärte sie ihn weiter auf, weswegen sie so schnell hiergewesen war. Sie konnte ihm ja schlecht sagen, dass sie es hasste ihn traurig zu sehen, doch war eigentlich genau das der Grund gewesen. Sie versuchte @Tristan Turner ein wenig mit ihrer positiven Art aufzumuntern und ihm zu zeigen, dass es Frauen gibt, die sich um ihn sorgen. Es war seltsam, dass sich Lana und er erst wirklich näher gekommen sind, nachdem sich seine Frau hatte scheiden lassen. Zuvor war er ein so selbstbewusster, starker Mann, der immer so wirkte als würde er das, was er will, bekommen. Genau das war es eigentlich damals schon, was Lana anziehehnd fand, doch hielt sie sich weitesgehend von dem Schwarzhaarigen fern, da für sie verheiratete Männer immer ein Tabu-Thema wären. Selbst jetzt war er das, da sie deutlich erkannte, dass er noch immer verliebt war. Wieso sonst würde er so unter Ellana leiden? Grinsend hob sie schließlich eine Augenbraue und verdrehte dabei die Augen, "Okay. Der Punkt geht an dich. Aber Hunger habe ich trotzdem keinen.", wieso sollte sie sich mit Essen vollstopfen, wenn sie sich völlig satt fühlte? Kurz machte sich nun jedoch ihr Magen bemerkbar. Er knurrte. Tristan hatte das ganz richtig beobachtet: Lana aß zu wenig, was mit ihrer Schulzeit zusammenhing. Immer wurde sie wegen ihrer Figur gehänselt, da sie ein paar Kilo zu viel auf den Hüften hatte und nicht Size Zero trug. Während sie meist ein fröhlicher junger Mensch war, war das ein Kapitel in ihrem Leben, welches sie ziemlich mitnahm und bis heute verfolgte. Als der schöne Mann sie zu sich auf's Sofa zog, setzte ihr Herz für einen Moment aus. Wieso schaffte er das immer wieder?! Eine Frage, die die Schönheit schon oft genug in ihrem Tagebuch auseinander genommen hatte und trotzdem nie eine Antwort darauf fand, obwohl diese eigentlich offensichtlich gewesen war. "Dann essen wir. Aber ich will das Schokocroissant!", ein Lächeln zierte ihre zarten Lippen. Sie griff nach eine der Tüten und nahm sich das köstliche Croissant heraus von welchem sie gleich abbiss. "Gott... das ist so lecker!", nuschelte sie mit vollem Mund und deutete anschließend auf den Bourbon, "Aber.", sie schluckte hinunter, "Wenn ich frühstücke... trinkst du solange ich bei dir bin keinen Alkohol! Ist das ein Deal?", sie streckte ihm ihre zierliche Hand entgegen.


nach oben springen

#6

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 01.02.2016 21:34
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Gefühle waren scheiße. Das reichte doch,oder? Es half ja auch nichts ständig darüber nachzudenken warum und weshalb diese Gefühle da waren. Sie waren da und dagegen war einfach nichts zu machen. Er wollte das es aufhört,aber vielleicht würde das erst der Fall sein,wenn er endlich einsehen würde,dass Ellana nichts weiter als eine Lügnerin war. Das sie ihn nie wirklich geliebt hat. Sie hatte ihn doch nur zu ihren Zwecken benutzt mehr war es einfach niemals gewesen. Er wollte mittlerweile eben einfach nur noch der Mann sein,der er vor Ellana gewesen war. Der Mann,der an allem Spaß fand. Der stets bei guter Laune war und für jeden Mist zu haben war. Er...vermisste sich da wohl selber ein wenig. Er lachte bei ihren Worten ein wenig."Natürlich lässt du mich nicht warten," natürlich würde sie das nicht tun. Er kannte Lana mittlerweile ein wenig. Er würde sie nicht als Freunde bezeichnen. Nein. Das war einfach unpassend. Bei einer Freundin würde er wohl nicht hin und wieder das Bedürfnis haben ihr die Kleider vom Leib zu reißen,oder? So glaubte er jedenfalls. Er glaubte ,dass es einfach nicht gut war mit jemandem befreundet zu sein zu dem Man ( n ) sich hingezogen fühlte. Da würde doch immer ein Risiko bestehen,dass man einfach über den anderen herfallen wollte. Und dann würde die Freundschaft kaputt sein und nie wieder was werden. So sah er das jedenfalls. Es war doch jedes Mal so,oder nicht? Jetzt jedenfalls konzentrierte er sich einfach nur auf die Brünette,die ihm und ihrem Magen einfach nichts vormachen konnte. Es war doch offensichtlich ,dass sie sich keinesfalls gesund ernährte,dass würde selber ein Blinder erkennen,oder nicht? Allein wie sie versuchte gar nicht zum Essen zu blicken oder die Gerüche zu ignorieren,das sagte doch mehr als tausend Worte,oder nicht? Er wand sich jedenfalls an @Lana Pearson und ein kleines Grinsen umspielte seine Lippen."Ich hab es satt über sie zu reden, Lassen wir das Thema einfach!" Er hatte es einfach satt. Irgendwann war doch einfach genug darüber geredet,oder nicht? So sah er das jedenfalls. Aber wenn sie darüber reden wollte,wie er sich fühlte,was er empfand ,dann konnte sie es ja versuchen,doch würde er darüber garantiert nicht reden. Irgendwo reichte es auch. Und ein wenig Männlichkeit wollte er dann doch noch beibehalten! Schließlich legte er seine Hand in ihre und nickte."Deal!" Kurz ließ er seinen Finger über ihren Handrücken streichen. Nur für eine Sekunde,da drehte er sich wieder zum Tisch und begann in ein Brötchen zu beißen," Die sind wirklich gut," murmelte er mit vollem Mund."Was machen wir heute?" Ja,er nahm natürlich an,sie würden etwas gemeinsam tun. Wieso auch nicht?


There is 23231 n o t h i n g 13131 more boring than a sense of sfsdfsm o r a l i t y .

nach oben springen

#7

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 01.02.2016 22:22
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Es wäre wirklich das Beste sich nicht länger über seine Exfrau zu unterhalten. Sie verdiente diese Worte gar nicht! Lana würde zu diesem Thema also vorerst schweigen, da sie @Tristan Turner mit ihren Worten natürlich auch nicht auf die Nerven gehen wollte. Würde er eines Tages über seine Gefühle berichten wollen, wäre sie an seiner Seite und würde diesen lauschen. Sie würde trotz allem jedoch hoffen, dass er nichts weiter als Verachtung für sie empfindet, denn würde er der Brünetten mitteilen, dass er noch immer etwas für Ellana empfand, würde sie das mehr stören, als sie bereit wäre zuzugeben. Die Schönheit war sich in seiner Anwesenheit stets unsicher. Sie wusste nicht einmal, dass er sich zu ihr hingezogen fühlt und das, obwohl es ihr genauso ging. Manchmal fragte sie sich, ob er es bemerkte, dass sie sich hingezogen fühlte? Oder ob er sie doch nur als Freundin sah? Diese Gedanken machten die brünette Schönheit noch vollkommen verrückt! "Keine Sorge, wir verlieren kein Wort mehr über sie!", machte sie ihm sofort klar und griff ein weiteres Mal nach ihrem Croissant, welches sie schließlich komplett verdrückte. Sie erinnerte sich gar nicht mehr an den Tag, an dem sie ein ganzes Schokocroissant gegessen hatte. Es war lange her gewesen und erst jetzt realisierte sie wieder, wie köstlich dieses Gebäck eigentlich war. Lana brauchte jemanden, der ihr dabei half, vernünftiger zu essen. Irgendwann würde sie noch aufgrund eines Schwächeanfalls zusammenbrechen! Der Unfall damals, bei dem sie beinahe einen Mann zusammengefahren hatte war nicht durch ihre Unachtsamkeit passiert, sondern durch den quälenden Hunger und ihrer Schwäche. Kurz sah sie an sich herunter. Ihre Beine waren dünn, ihre Arme ebenfalls. Würde sie so weitermachen wäre sie mager. "Tristan... du... musst mir helfen.. wieder mehr zu... essen.", man konnte es der Schönheit deutlich anerkennen, wie schwer es ihr fiel Turner darum zu bitten. Aber sie benötigte Hilfe. "Bitte.", einen Moment ruhten ihre Augen auf denen ihres Gegenübers, in denen sie sich sofort verlor. Schweigend sah sie ihn an, wirkte einen moment vollkommen abwesend, doch brachte seine Frage die schöne Frau zurück in die Realität. "W-was? Entschuldige!", ihre zarten Wangen färbten sich rot. Sie versuchte seine Frage zu rekonstruieren und konnte sich durchaus denken, was er sie gefragt hatte. "Worauf hast du denn Lust? Auf einen leidenschaftlichen Kuss, der dich vergessen lässt!", grinsend wackelte sie mit den Augenbrauen. Was sie gerade wirklich vorgeschlagen hatte - auch wenn es nur als Scherz war - wurde ihr erst jetzt wieder bewusst. Sie griff einfach nach der leeren Tüte und faltete diese sorgfältig und schweigend zusammen.


nach oben springen

#8

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 02.02.2016 00:36
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Sie wollte ihn küssen? Amüsiert formte er seine Lippen zu einem Grinsen."Du willst mich küssen," es war deutlich zu erkennen,dass es dem Brünetten durchaus gefiel,dass sie es wollte. Er war eben auch nur ein Mann und Männer hatten für gewöhnlich - wenn sie nicht Interesse an Männer hatten - Interesse an Frauen. An Frauen,die ihm gerade sagte,was sie wollte. Sie wollte ihn küssen und er konnte aus den Zeilen heraus lesen. Er wusste,wie ernst sie das meinte und deshalb umspielte auch ein kleines Grinsen seine weichen Lippen. Er griff schließlich mit einer Hand nach ihrer Wange. Nur zart berührte sein Daumen ihre Wange. Das war wohl sein Lieblingsmoment. Immer schon. Dieser Moment ,wenn man seinem Gegenüber einfach in die Augen sah und wusste,dass es zum ersten Mal passieren würde. Es klang durchaus ein wenig...romantisch. Irgendwie.Es nervte ihn ja selber irgendwie,aber es lag wohl einfach daran,dass er die Brünette wirklich mochte. Sie war interessant. Vielseitiger als es vielleicht zu erst den Anschein hatte. Von außen hin war sie nämlich das typische,reiche Mädchen,das alles hatte,was sie wollte,aber wenn man genau hinsah merkte man eben auch,dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Sie war mehr als das. Sie hatte ihre Probleme und eines dieser Probleme war wohl,dass sie unter ihrer Kindheit gelitten hatte. Er fand immer,dass man solche Dinge nicht so wichtig nehmen sollte - klar,er war ja auch mit blendendem Aussehen gesegnet,nicht? Selbst in seiner Highschool-Zeit gehörte er zu den beliebtesten. Er hatte immer alles,was er wollte und auch heute war er erfolgreich,wenn da nur nicht Ellana gewesen wäre,denn diese Frau hatte ihm fast das Leben ruiniert und eines war sicher : es würde niemals wieder passieren! Er würde sich nicht erneut einfach so verlieben klar er kam @Lana Pearson gerade unglaublich nah und er würde ihr auch helfen herauszufinden,wie sie das mit dem Essen hinbekommen würde,aber verlieben würde und konnte er sich nicht erneut. Er wusste doch bereits wie sich Liebe anfühlte : scheiße. Mehr hatte er dazu auch nicht wirklich zu sagen. Irgendwie.Schließlich kam er ihr näher. Seine Lippen berührten die ihren für einen Moment. Sanft. Bedacht. Sie war nämlich seiner Meinung nach wie ein scheues Reh und konnte im nächsten Moment irgendwie die Kontrolle verlieren und das wollte er wirklich nicht. Vorsichtig löste er sich."Essen wir dann?" grinsend gab er sich wieder ganz seinem Essen hin. Als wäre nichts gewesen!


There is 23231 n o t h i n g 13131 more boring than a sense of sfsdfsm o r a l i t y .

nach oben springen

#9

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 02.02.2016 19:57
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Am liebsten würde Lana gerade im Erdboden versinken. Noch immer konnte sie es nicht wirklich realisieren, dass sie ihm einen Kuss vorgeschlagen hatte. Sie wollte ihn doch nur zum Lachen bringen! Nie kam sie auf die Idee, dass er sie wirklich küssen würde. "W-was?! Das habe ich nicht gesagt.", versuchte sie sich auf seine Aussage sofort herauszureden. Sie hatte ihm lediglich einen Kuss - zum Spaß! - vorgeschlagen. Das war doch alles gewesen und jetzt ging @Tristan Turner gleich davon aus, dass sie es ohnehin wollte. Und ja. Er hatte recht gehabt. Egal, wie sehr sich die brünette Schönheit heraus reden würde, sie wollte es. Sie wollte ihn küssen, wenn auch nur ein einziges Mal. Sie fragte sich durchaus, wie es sich anfühlen würde, seine Lippen auf den ihren spüren zu dürfen. Aber genau diese Frage, die sie schon des öfteren gequält hatte, beantwortete er ihr schließlich. Sie kam tatsächlich in den Genuss von Tristan geküsst zu werden und ihr Herz schien für die viel zu kurze Zeit komplett zu versagen. So, als würde es einfach stehen bleiben. Die Art, wie er sie davor ansah, die Art, wie er sie sanft berührte - er wusste, wie man eine Frau um den Verstand brachte und bei Lana war dies wohl ein Leichtes gewesen, nachdem die Schönheit keinerlei Erfahrung mit Männern hatte. Verwunderlich, nicht? Schweigend, vollkommen sprachlos sah sie ihr Gegenüber an, für den das wohl etwas vollkommen normales zu sein schien. "E-essen. Richtig...", stotterte sie verunsichert von seiner Reaktion. Sie griff nach einem Brötchen, welches sie Stück für Stück aß. Weiterhin schwieg sie und starrte lediglich auf ihre Hände, die immer wieder ein Stück von dem Weißbrot abrissen und in den Mund schoben. Wie sollte sie sich ihm nun verhalten? Sie konnte unmöglich so tun, als sei rein nichts geschehen. Für sie war es bedeutungsvoll, was vermutlich vollkommen idiotisch war! "Also... worauf hast du denn Lust?", sie zuckte schließlich mit den Schultern und würde ebenfalls so tun, als sei rein gar nichts vorgefallen. Es war auch nichts außer ein kurzer, idiotischer Kuss! "Ich hab den ganzen Tag frei... und ich richte mich nach dir. Wir können... raus gehen oder uns Filme ansehen.", Oder du könntest mich küssen und so tun, als würde das rein gar nichts bedeuten - aber halt, das tut es ja auch nicht! Sie kaute auf ihrer Unterlippe herum und schielte immer wieder zu Turner, der sich einfach nur seinem Essen hingab. "Es war schön.", wisperte sie schließlich. So einfach fiel es ihr eben nicht, es zu vergessen oder den Kuss auf sich beruhen zu lassen.


nach oben springen

#10

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 02.02.2016 21:34
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Oh,sie stand auf ihn und genau das war es auch,was Tristans Laune hob. Er hatte vergessen wie es sich anfühlte. Er hatte vergessen,was für ein gutes Gefühl es war. Gott,er musste wieder der Mann werden,der er eins gewesen war. Der Mann,den nichts so einfach aus der Bahn werfen konnte. Der Mann,der wusste,was er wollte und es sich mit allen Mitteln nehmen würde! Er hatte es einfach satt dieser verweichlichte Kerl zu sein. Er würde wieder er selbst werden,also sprang er von dem Sofa."Wie wäre es mit Baquettes in Paris?" entwich es ihm schließlich. Der Schwarzhaarige liebte Paris. Sehr sogar und er wusste,wie er von all diesem Mist mit Ellana los kommen würde. Der Schwarzhaarige er hob sich und zog sie mit hoch. Elegant drehte er sie in seine Arme. Seine tiefgründigen blauen Augen waren in ihre gerichtet und grinsend hauchte er ihr sanft einen Kuss auf die Wange. Was ihm da so auffiel war,dass sie verdammt gut roch. Irgendwie. Natürlich roch jede Frau gut aber sie eben auf eine andere Weise - vielleicht,weil er sie doch irgendwie begehrte? Wollte? "Ich hab eine Entführung geplant," entwich es dem schönen Mann,der schließlich von ihr abließ."Also," er ging im Wohnzimmer herum während er nach den Worten suchte mit denen er es @Lana Pearson mitteilen konnte! Er brauchte eine Ablenkung. Er wollte einfach mal raus aus der statt um so wieder zu sich selber zu finden und er glaubte einfach,dass sie ihm dabei helfen könnte,sowie er ihr dabei helfen würde wieder gesund zu essen und sich nicht so gehen zu lassen. Den wie dürr sie war,dass was ,nach seiner Meinung für jeden offensichtlich. Man müsste blind sein um dies nicht zu erkennen! "Ich will für einige Tage einfach nur mal raus aus Philly,weißt du? Und da...ich einen Termin in Paris habe und auch platz für eine Belgleitung habe dachte ich ,dass du eventuell mit willst?" ein kleines Grinsen umspielte seine Lippen und er lehnte sich schließlich an den Türrahmen. "Du brauchst auch nichts mitzunehmen. Alles geht auf mich! Und wenn du mir irgendwas ablehnst würde es mich auch enttäuschen! Also,Lana?" langsam setzte er wieder einen Fuß nach dem anderen. Gerade wirkte er wohl ein wenig wie ein Raubtier. Sie war seine Beute. Seine Beute,die ihn nach Paris begleiten würde. Er legte eine Hand an ihre Wange und hauchte seine nächste Frage nur so dahin."Und? Begleitest du mich?" Die Antwort kannte er bereits.


There is 23231 n o t h i n g 13131 more boring than a sense of sfsdfsm o r a l i t y .
nach oben springen

#11

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 02.02.2016 22:16
von Lana Pearson | 89 Beiträge

Paris. Welche Frau träumte nicht davon, einmal nach Paris reisen zu können mit dem Mann, den man ins Herz geschlossen hatte? Sicher waren beide kein Paar gewesen, sondern planten nur auf freundschaftlicher Basis eine Reise nach Paris, doch könnte die junge Frau zu diesem Angebot niemals nein sagen. Ohne zu zögern wollte sie dieses Abenteuer antreten. "Ich bin dabei.", antwortete sie. Es war verrückt! Lana war noch nie für ihre Spontanität bekannt, da sie lieber alles plante, damit auch ja nichts schief lief, doch wollte sie das alles durchziehen. Sie wollte mit @Tristan Turner nach Frankreich reisen, Paris sehen... Die besten Croissants essen, nach Disneyland fahren! Wobei sie glaubte, dass sie das wohl am Besten tun sollte, wenn er seinen Geschäftstermin hatte, da er sie vermutlich für verrückt hielt. Als er sie in seine Arme zog, lachte sie kurz auf - gerade wirkte das Leben vollkommen unbeschwert! "Du darfst mich gerne nach Paris entführen! Ich meine...", sie blickte überlegend zur Decke und zuckte anschließend mit den Schultern, "Ich kann dich doch nicht alleine gehen lassen. Jemand muss erstens: auf die aufpassen! Und zweitens: du wärst enttäuscht und das kann ich nicht zulassen.", ihr Herz hämmerte wie wild gegen ihre Brust. Noch konnte sie ihr Glück gar nicht so wirklich fassen. "Warte eben!", sie griff sofort nach ihrem iPhone und schrieb ihrer besten Freundin, dass sie die nächsten Tage nicht so gut zu erreichen wäre, da sie in Paris sei. Abgelenkt von ihrem Handy, bemerkte sie gar nicht, wie der schöne Mann ihr näher kam. Erst als sie seine kühle Hand an ihrer Wange spürte, zuckte sie einen Moment auf. Ihre Wangen erröteten ein wenig. "N-natürlich.", wiederholte sie sich ein weiteres Mal. Er wusste wirklich, wie er sie durcheinander bringen könnte und er schien es zu genießen. Sofort hatte er sie wieder aus der Fassung gebracht: "I-ich hatte nur. Izzy geschrieben, dass ich nach Paris fliege.", erklärte sich die brünette Schönheit. Sie strich sich eine ihrer Haarlocken hinter's Ohr und wich seinem Blick aus, "Wann geht denn der nächste Flug dorthin...? Und irgendetwas muss ich einpacken...! Schlafanzug... Make Up... Haarshampoo!", sie weitete ihre dunklen Augen und presste anschließend ihre zarten Lippen aneinander. Sie legte ihre Hand an seiner Schulter ab, streckte sich ein wenig und küsste seine Wange. "Danke.. ich wollte Paris immer schon einmal sehen. Es hat sich bisher nur noch nie ergeben!". War es verrückt? Das war die Frage, die sie sich immer wieder stellte. Doch was könnte schon passieren? Sie würde mit Tristan eine Stadt - die Stadt der Liebe - besichtigen und einfach einmal ihr Leben leben. Es war auch an der Zeit. Ein kleines Grinsen legte sich auf ihre Lippen, "Kann's losgehen?".


nach oben springen

#12

RE: Wohnzimmer

in TRISTAN TURNER 03.02.2016 00:10
von Tristan Turner | 6 Beiträge

Das Strahlen in ihrem Gesicht war wirklich...nunja,anders. Man merkte ihr an,dass sie ein wenig jünger war als die Frauen mit denen er sonst seine Zeit vergeudete. Sie war ein zartes Wesen,dass noch gar nicht wirklich die Welt entdeckt hatte,aber das gerne tun würde und er würde ihr dabei behilflich sein! Sehr gerne sogar. Vor allem wären sie gemeinsam in Paris. Nur sie zwei und auch wenn sie glaubte sie würde dort nur als Freunde hingehen so hatte der Brünette natürlich etwas anderes geplant. Mit einer Freundin würde er nicht extra verreisen und auch nicht mit einem One Night Stand - denn One Night Stands waren das ganze gar nicht wert. Wieso sollte er haufenweise Dollar für jemanden ausgeben ,den er so oder so vergessen würde - ja,so hatte sein Leben vor Ellana ausgesehen. Er war frei gewesen. Seine Zeit investierte er in Sex mit schönen Frauen."Perfekt, dann gehen wir wohl nach Paris," ein kleines zufriedenes Grinsen umspielte die Lippen des Schwarzhaarigen - er war sehr zufrieden mit den heutigen Ereignissen. Endlich hatte er einen Weg gefunden,wie er Ellana aus seinem Gedächnis bekommen würde : er braucht ein neues Projekt und sie würde genau dieses Projekt sein. Er würde dafür sorgen,dass sie wieder gesund Essen zu sich nahm. Das sie lebte und nicht einfach jeden Tag ein und aus lebte als wäre es eh das gleiche und sinnlos. Er wollte ihr zeigen,dass das Leben durchaus spannend sein konnte,wenn man es den zuließ und außerdem wollte er ,dass sie sich endlich eingestand,dass sie auch Dinge für sich selber will,denn er war sich verdammt sicher,dass der einzige Grund,wieso sie sich nicht vorher an ihn...heran getraut hatte war,dass sie Angst vor den Gefühlen hatte,die folgen würde. Und das war ihr gutes Recht. Er hatte es selbst gesehen,wie es war ,wenn man liebte und verletzt wurde und dennoch wollte er das sie es zugab - vielleicht weil er von Ellana nicht wirklich geliebt wurde? Ja....das musste es wohl sein. Er...nutzte sie wohl ein klein wenig aus ,aber nach allem,was passiert war,war das wohl irgendwie normal,oder? "Wir werden sofort zum Flughafen!" entwich es dem Brünetten,"Ich hab genug Geld. Was du brauchst finden wir da," außerdem fände er es viel amüsanter ,wenn sie einfach die ganze Zeit nackt rum laufen würde. Er hielt ihr schließlich seine Hand hin."Können wir also los?" Oh,er war bereit dafür ihr die Welt von Frankreich zu zeigen! Sie musste ihn nur lassen!


There is 23231 n o t h i n g 13131 more boring than a sense of sfsdfsm o r a l i t y .
nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Jeanne Sue Vermont
Besucherzähler
Heute war 1 Gast online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 256 Themen und 863 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 36 Benutzer (31.01.2016 18:29).