#1

Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 01.02.2016 22:47
von Landon Keegan | 69 Beiträge

Schweigend fuhr Landon die Straßen entlang und lauschte einfach nur der manchmal engelsgleichen Stimme von @Izobel Marlow , die ihn oft jedoch ziemlich auf die Nerven ging. Wie heute. Wenn sie seine Hilfe benötigte, sollte sie es einfach zugeben und nicht so herumdrucksen und sich darüber ärgern, dass sie zufälliger Weise niemand anderen hatte, der ihr behilflich hätte sein können. Auch wenn Izobel sich selbst wohl nicht im Klaren darüber war, so wusste er, dass sie ihn mochte und schon oft einen Grund gesucht hatte, um ihn in seiner Nähe zu haben. Er verstand es durchaus. Er war ein gut aussehender, attraktiver Mann, dem noch eine jede Frau verfallen war und Izo war dabei keine Ausnahme. Nachdem er den Highway schließlich verlassen hatte, bog er in zwei Seitenstraßen ab, fuhr noch ein paar MInuten weiter und kam endlich an seinem Loft an. Er hoffte, dass die vollbusige Blondine seine Drohung ernst genommen hatte und verschwunden war. Er wollte eben nciht, dass Miss Poison und sie aufeinander treffen würden. Stumm parkte er schließlich, stieg aus und ging um das Auto herum, um sie aus dem Auto zu tragen. "Halt jetzt bloß die Klappe.", warnte er sie sofort, schlug mit seinem Fuß die Türe zu und trug sie in sein Loft. Erst nachdem er den Aufzug verlassen und das Wohnzimmer betreten hatte, ließ er sie herunter und setzte das hübsche Ding auf dem Sofa ab. "Bleib einfach da sitzen und fass nix an.". Er verschwand in der Küche und man konnte ein paar Geräusche von dort hören. Geschirr klapperte. Mit zwei Tassen heißer Schokolade und einer kleinen mit Keksen gefüllten Schale kam er zurück die er auf dem kleinen Holztisch vor seinem Sofa abstellte. Er ließ die Brünette ein weiteres Mal alleine, jedoch nr, um ihr anschließend eine Decke um die Schultern zu legen. Dann nahm auch er endlich Platz und musterte sie auffällig. "Du hast also Angst im Dunklen.", setzte er an. "Wieso?". Eine berechtigte Frage wie er fand. Ob sie darauf antworten würde, blieb immer noch ihr überlassen. Lässig lehnte er sich an die Sofalehne an und legte sein Linkes Bein auf seinem rechten Knie ab. "Also. Du hast tatsächlich mich angerufen.. ich fühle mich geehrt.", grinsend biss er sich - wie so oft - auf die Unterlippe. "Ich hoffe ich bekomme noch ein angemessenes Dankeschön.", es klang unglaublich zweideutig. Ein Kuss würde dabei doch vollkommen ausreichen, oder nicht? Ach, er konnte es sich eben nicht verkneifen!


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#2

RE: Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 02.02.2016 05:43
von Izobel Marlow | 172 Beiträge

Vorsichtig öffnete die Schönheit ihre haselnussbraunen Augen nur um festzustellen,dass sie auf dem großen Sofa in @Landon Keegan Loft saß. Sie war im Halbschlaf gewesen,da die Wärme des Autos und seiner Jacke dafür gesorgt hatte,dass sie sich besser fühlte.Sein Loft war wirklich gut eingerichtet,das musste sie zugeben. Ihres sah ganz anders aus,was vielleicht auch daran lag,dass sie Malerin war. Man merkte das an ihrem Loft. Überall konnte man Blöcke mit Zeichnungen finde. Eine ganze Wand in ihrem Wohnzimmer war voll mit Zeichnungen - das war ihr eben lieber als einfache Wandfarbe. Und so ordentlich war es bei ihr auch nicht. Hätte sie nicht jemanden,der täglich bei ihr aufräumen würde,würde man gar nichts mehr finden , aber Izzy war es auch einfach nicht gewöhnt aufzuräumen. Noch nie. Sie war in London aufgewachsen - mit Butler und Putzfrauen. Sie hatte eigentlich nichts selber gemacht."Lebst du allein hier?" Wollte sie dann wissen als er sich wohl in sein Schlafzimmer aufmachte. Sie lebte allein - nunja,ihr Loft war gleich unter dem ihres Bruders. Wenn was war war sie also in Sekunden bei ihm. Allein war sie wirklich nicht. Obwohl sie sich nun vorgenommen hatte immer bei ihm anzurufen : sie wusste ja wie und mit wem er seit neustem seine Zeit verbrachte worüber sie ganz nebenbei unglaublich glücklich war. Wenn Jay eines verdiente,dann das ihn jemand glücklich machte. Er war es nie gewesen ,so richtig,und sollte es einfach sein. Ihr Bruder war Izzy nämlich mit Abstand das wichtigste auf der Welt. Für ihn würde sie wirklich alles tun! Nach der Tasse Kakao griff sie sofort. Sie umfasste diese mit ihren Händen wodurch diese auch gleich aufgewärmt wurden. Ein kleines Lächeln umspielte ihre weichen rosigen Lippen,die jedoch noch ganz blau waren. Sie führte die Tasse an ihre Lippen und nahm einen großen Schluck ehe sie eine Augenbraue nach oben zog."Bitte was?" vorsichtig stellte sie die Tasse ab. Die Decke zog sie mehr um ihren Körper und sie näherte sich ihm. Nah war ihr Gesicht vor seinem."Ein Dankeschön? An was hattest du gedacht? An einen LEidenschaftlichen Kuss. An ein Geständnis," sie räusperte sich,"Oh ja,Keegan,ich bin genau so dumm und naiv wie all die anderen Frauen vor mir. Ich falle auf diesen Charme herein," Es hörte sich zwar höllisch sarkastisch an. Das war es jedoch nicht . Sie schnaufte."Fein. Du kriegst dein blödes Dankeschön," Sie schluckte ein wenig. Also sie würde sich nicht anmerken lassen,dass sie niemanden jemals geküsst hatte. Sie hoffte auch wirklich,dass Jay sich nie bei ihm verplaudert hatte! Sie richtete sich auf ihre Knie und stand so ein wenig höher. Eine Hand legte sie an seinen Nacken. Er konnte spüren,dass ihre Körpertemeratur noch nicht ganz normal war. Vorsichtig berührten ihre weichen Lippen seine. Nicht lange. Gleich danach ließ sie sich nachhinten fallen und griff nach einem Keks,den sie sich in den Mund schob. Sie blickte in eine andere Richtung und knurrte ein wenig grimmig irgendwelche Worte dahin,die wohl niemand verstand.


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#3

RE: Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 02.02.2016 21:23
von Landon Keegan | 69 Beiträge

Er lebte nicht alleine in diesem riesigen Loft. Seine Schwester lebte hier ebenfalls, doch war das Loft mit zwei Stockwerken ausgestattet, so dass jeder sein eigenes Stockwerk hatte. So konnte Landon immer wieder seine Affären herein und herausschmuggeln ohne dass seine Schwester etwas davon mitbekam, da er eben der Ansicht war, seine Geschwister sollten das lieber nicht alles sehen, wer in seinem Bett verkehrt. Er wollte seine Schwestern eben einfach davor bewahren. Fertig. "Meine Schwester lebt hier.", antwortete er nur trocken. Mehr musste er nicht dazu sagen. Ihm war es erst einmal wichtig gewesen, dass sich Izobel ein wenig aufwärmte und endlich zu ihrer regulären Körpertemperatur kam. Er beobachtete sie und merkte, wie langsam wieder ein wenig Farbe in ihr Gesicht kam. Sie sah nicht mehr ganz so blass wie zuvor aus, was ihn wirklich erleichtert lächeln ließ. Er sorgte sich nämlich tatäschlich um @Izobel Marlow , was bisher jedoch immer sein Geheimnis gewesen war. Niemand hatte es zu interessieren, wie er fand. Es war einfach seine Sache und so schwieg er auch bei seinem besten Freund und zufällig auch noch dem Bruder von Izobel darüber. Würde er ihm davon berichten, würde Jay doch ohnehin davon ausgehen, dass er es wie bei jeder anderen Frau nur auf das eine abgesehen hatte und sich nur sorgte, weil sie eben die erste Frau war, die kein Interesse zeigte. Gut, ihre beste Freundin hatte er auch einmal versucht rumzukriegen, selbst wenn sie nicht sein Typ gewesen war. Dass sie ihn nicht wollte störte ihn dabei seltsamerweise gar nicht... Bei Izzy machte es ihm jedoch gewaltig etwas aus. "Lass dir doch etwas einfallen.", antwortete er erheitert. Wie sehr sie sich über das alles eschoffierte ließ ihn nur weiter grinsen, bis sie ihn schließlich küsste. Genau darauf wollte der junge Mann doch hinaus und er wusste, dass ihre Worte nur sarkastisch klingen sollten. Landon wusste, wie sehr sich die Schönheit dafür hasste, dass sie ausgerechnet ihn anziehend fand. Den Kuss erwiderte er jedoch nicht. Er blieb still stehen und beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Erst als sie sich wieder löste und irgendetwas vor sich hin brummte, griff er nach ihrem Handgelenk und drückte sie gegen die Wand. Dabei stieß er ausversehen die Tasse auf dem Holztisch um - es würde jemand wegräumen. "Ein zierlicher Kuss...?", er hob eine Augenbraue, "Es war dein erster, nicht?", oh er war ein meister darin, diese Dinge zu erkennen. "Du bist immer so giftig... gemein... und gerade... erkenne ich diese machtlose Seite an dir... wie sehr du dagegen ankämpfst, mich weiterhin zu hassen...", weiterhin drückte er ihren zarten Körper gegen die Wand. "Wenn du jemanden küsst. Tu es richtig.", und so platzierte er leidenschaftlich seine Lippen auf die ihren. Er zeigte ihr, was es bedeutete, Leidenschaft mit einem Kuss auszudrücken...


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#4

RE: Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 02.02.2016 22:16
von Izobel Marlow | 172 Beiträge

Machtlos. Genau das war das Wort,das passte, Izobel fühlte sich machtlos,wenn es um @Landon Keegan ging. Es war wirklich nicht fair. Sie hasste ihn doch. Nein...das stimmte nicht ganz. Sie hasste ihn nicht und genau das war es ,was sie so sehr hasste. Wenn sie ihn nämlich anblickte sah sie durchaus,wie schön er eigentlich war. Und wie sehr sie sein Lächeln durchaus in einen Bann gezogen hatte. Sie konnte sich das jedoch aus vielen Gründen nicht eingestehen. Er war kein unbeschriebenes Blatt. Man kannte ihn dadurch,dass er sich nichts aus Beziehungen machte. Er...würde sich nichts aus ihr machen und doch war sie genau so dumm,wie all die anderen Mädchen,wie sich heraus stellte."Selbst wenn,geht dich das gar nichts an,okay?!" keifte sie sofort. Dann war das eben ihr erster Kuss gewesen. Er sollte sich das nicht zu Kopf steigen lassen ,denn es hatte gar nichts zu bedeuten! Natürlich bedeutete es etwas. Es bedeutete mehr als sie sich eingestehen wollte. Wieso sonst würde sie ihm wohl ihren ersten Kuss schenken? Ja,bis vor kurzem waren beide Marlow-Geschwister ungeküsst gewesen. Es war verblüffend,wie ähnlich sie sich in diesen Dingen wohl waren. Vielleicht lag es daran,dass sie beide Zuhause unterrichtet worden? Nein. Das konnte es nicht sein,denn dann würde sich Izobel was Menschen anging wie ihr Bruder verhalten und das war nicht der Fall. Sicherlich war sie manchmal wirklich giftig. Sie keifte Menschen grundlos an und ließ sich wenig gefallen,aber sie hatte eben kein so großes Problem damit,wie er, Emotionen zu zeigen. Und doch...als Landon sie einfach gegen die Wand drückte drohte diese Fassade zu brockeln. Ihre Wangen färbten sich rot als hätte man ihr Tomaten ins Gesicht geschmiert. Und ihre zierlichen Arme hielt sie leicht in der Luft. Der Schock darüber,dass er das gerade tat war ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Sie presste ihre Lippen aneinander ehe ihr ,kaum hörbar,"Es richtig tun?" entwich und bevor sie noch weiter darauf eingehen konnte küsste er sie. Leidenschaftlich. Ihre Augen schlossen sich jedoch gleich und ihre Hände,die sie vorher in die Luft gehalten hatte, ließ sie auf seiner Brust nieder.Sie erwiderte den Kuss - zu ihrem eigenen Schock! Und doch ließ sie ab. Schließlich. Sie schnappte nach Luft."Du...hast den Kakao verschüttet." Das einzige,was ihr gerade einfiel. Mehr hatte sie jetzt mal nicht auf Lager! Wirklich nervig,wie sie fand!Wo waren ihre Worte,die sie sonst immer so um sich warf? Sie presste ihre Lippen aneinander. "Ich..dachte du magst mich nicht," murmelte sie leise un undeutlich. Gott,wie sie es gerade hasste : Unsicherheit. Eine Sache,die sie nicht mehr gefühlt hatte seit ihrer Mutter sie verlassen hatte.


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zuletzt bearbeitet 02.02.2016 22:16 | nach oben springen

#5

RE: Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 02.02.2016 22:41
von Landon Keegan | 69 Beiträge

Genau diese Machtlosigkeit war es gewesen, was er so an ihr liebte. Sonst hatte sie immer einen Spruch parat, wusste sich immer mit Worten zu verteidigen, doch stellte sich eben heraus, dass ihr bei ihm alle Worte fehlten. Er genoss es. "Es geht mich etwas an, weil ich der erste war, Darling.", er musterte sie auffällig und biss sich wie so oft auf die Unterlippe. Er wusste natürlich wie das auf Frauen wirkte. Nicht zu vergessen hatte er ein entwaffnendes Lächeln, welches er nur zu gerne einsetzte. "Übrigens... ich finde es wirklich amüsant, auf welche Art du mir zu beweisen versuchst... dass du mich hasst. Das tust du nicht. Wir beide kennen die Wahrheit.", er strich grinsend an ihrer Wange entlang, während seine Augen in die ihren gerichtet waren, "Du... denkst ununterbrochen an mich... bist machtlos in meiner Gegenwart.", er listete all die Dinge auf, die sie unmöglich abstreiten konnte. "Du siehst gerne in meine Augen, wenn du denkst ich sehe nicht hin... jede Frau in meiner Nähe bekommt diesen Blick, als würdest du sie töten wollen. Du... hasst nicht mich, sondern du hasst es mich NICHT hassen zu können.", noch immer blickte er sie ernst an. "Und du hast Angst davor wie dich Lana sehen würde... würde sie wissen, dass auch du meinem Charme erliegst, denn oft genug konntest du ihr das Gegenteil beweisen... die Wahrheit hast du deiner besten Freundin jedch nie sagen können.", kurz ließ er von der Schönheit ab, ehe er sich dazu entschied, ihr zu zeigen, was es bedeutete jemanden zu küssen. Mit Leidenschaft. Ihre rote Gesichtsfarbe zeigte ihm nur erneut, dass er recht behielt und sie nicht länger so tun könnte, als würde sie ihn verabscheuen. "Der Kakao ist mir vollkommen egal.", merkte er nur beiläufig an. "Es ist nur ein Fleck, den bekommt man wieder raus.". Mit man sprach er natürlich von seiner Putzfrau. "Wo sind deine giftigen Sprüche, Darling?", fragend hob er eine Augenbraue, während er sie erneut an sich zog. Er strich ihr ein paar Haare aus dem Gesicht, "Ich habe nie behauptet dich nicht zu mögen.". Sie ging immer davon aus. Wieso wusste er nicht. Aber einen Anlass hatte er ihr nie gegeben. Oft genug zeigte er doch sein Interesse, auch wenn jeder glaubte er wolle sie nur als Trophäe, da sie schwer zu knacken war. Und genau das sollte jeder glauben, auch wenn es ncht der Wahrheit entsprach.

{ Darling @Izobel Marlow }


zuletzt bearbeitet 02.02.2016 22:41 | nach oben springen

#6

RE: Wohnzimmer

in LANDON KEEGAN 03.02.2016 06:26
von Izobel Marlow | 172 Beiträge

Knurrend stieß sie ihn schließlich von sich. Sie hasste es wenn jemand glaubte sie total durchschaut zu haben. Sie hasste es, dass er glaubte es habe etwas mit Lana Zutun."Wirklich? LANA?!" sie keifte und schlug ihm wütend mit ihrer Faust gegen seine Brust. Was in sie gefahren war? Er glaubte sie würde sich verstellen. Sie würde nicht zu dem stehen, was sie fühlt weil sie Angst hat was ihre Freunde von ihr denken. Er lag falsch."Mir ist egal was Sie oder sonst irgendwer denkt. Warum sollte es.mir so wichtig sein, wenn wie täglich belügt?" Oh Izobel war nicht dumm und Izobel hatte eben Lanas Tagebuch vor zwei Tagen gelesen was auch der Grund gewesen war wieso sie Lana nicht angerufen und um Hilfe gebeten hatte: wieso sollte sie das tun wenn Lana mit nichts wirklich ehrlich zu ihr war? Wenn sie wegen Kleinigkeiten log? Sie hasste lügen einfach was aber nicht bedeutete, dass sie sich selber nicht belügen würde."Hör auf zu denken, dass du mich kennst wenn du so gar nichts über mich weißt!" sie war wütend. Gereizt. Einfach alles auf einmal. "Ich schäme mich nicht für Dinge, die ich fühle okay? Jay liebe ich weil Jay der einzige Mensch ist der ehrlich zu mir ist. Er ist der einzige Mensch dessen Meinung mir etwas bedeutet. Die ganze Welt könnte mich hassen. Solange er es nicht tut bin ich okay. Und er ist der einzige der mich in all den Jahren nie in Stich gelassen hat!" gleich nach den Worten hielt sie sich die Hand vor den Mund. So viel...Wollte sie ihm gar nicht sagen. Ihre Lippen presste sie aneinander."Das hat einfach nichts mir Lana Zutun okay? Und wieso bringst du sie überhaupt rein wenn das nur dazu dient um sie für dich zu gewinnen dann nur zu schnapp sie dir," sie blickte zur Seite und ging zurück auf das Sofa auf sie sie sich nieder ließ. Nur bei Jay stand sie an erster Stelle. Sonst bei niemandem. Sie zog die weiche Decke über ihren Körper und kuschelte sich in diese. Sie... Verhielt sich gerade wirklich dumm und eifersüchtig und irgendwie kindisch. Sie kam sich selber total idiotisch vor! Sie blickte zu ihm. "Warum magst du mich?" wisperte sie leise. Sie wollte eben wissen...wieso er sie mochte. Es war doch nicht verrückt oder? Sie durfte doch auch mal unsicher sein oder?


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